Anzeige

Jüdisches Museum Wien, Dorotheergasse 11, Wien, www.jmw.at, Judentum, Wien

Die Jüdische Studierendenunion Deutschland hat den Dritten Vorstand gewählt

Die 5. und bisher größte Vollversammlung der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) wählte in einer Vollversammlung, die aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr in digitaler Form stattfand einen neuen Vorstand. Anna Staroselski wird weiterhin für in den nächsten zwei Jahre Präsidentin bleiben.

JSUD, Hanna Veiler, Lena Prytula, Anna Staroselski, Julia Kildeeva, Lars Umanski, Wahl

In den Vorstand, gewählt wurden Lars Umanski, Hanna Veiler, Lena Prytula, Julia Kildeeva und der Präsidentin Anna Staroselski.

 

„Die diesjährige Vollversammlung hatte die höchste Anzahl an Teilnehmern seit der Gründung der JSUD, entsprechend repräsentativ ist das Wahlergebnis des neuen Vorstands. Die Zusammensetzung des neuen Vorstands bildet die Diversität der jüdischen, jungen Gemeinschaft in sich ab. Es ist uns ein Anliegen im innerjüdischen Diskurs weiterhin Brücken zu bauen und als starke und präsente junge jüdische Stimme in die Mehrheitsgesellschaft hineinzuwirken,“ sagt Präsidentin Staroselski.

 

Angesichts des Festjahres 1.700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland wird sich der Vorstand weiterhin für mehr Sichtbarkeit jüdischer Perspektiven und einen positiven Narrativ junger jüdischer Lebensrealitäten einsetzen. Außerdem nimmt sich der Vorstand vor, zur Stärkung des innerjüdischen Dialogs beizutragen und die Zusammenarbeit zwischen der JSUD und den regionalen jüdischen Studierendenverbänden auszubauen. Weiterhin betont der Vorstand an seine bisherige gute Zusammenarbeit mit religiösen, gesellschaftlichen und politischen Partner*innen anknüpfen zu wollen und weitere Bündnis-Partnerschaften im Kampf gegen Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu schließen. 

Die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) ist die bundesweite Vertretung jüdischer Studierender und junger jüdischer Erwachsener in Deutschland. Sie wurde am 8. Dezember 2016 in Berlin gegründet und hat seitdem ebendort ihren Sitz. Aktuell vertritt sie etwa 25.000 junge jüdische Erwachsene im Alter von 18 bis 35 Jahren und kooperiert mit 32 jüdischen Studierendenverbänden in Deutschland.

Anzeige

Roman Polanski, Intrige, Kino

Anzeige

Anzeige


Anzeige

Anzeige

Anzeige


weitere Themen:

Mike Delberg, Dresden, Offener Brief, Oberbürgermeister
www.wir-juden.com, wir juden sind anders als anders, online-ausstellung, bundesministerium des innern, für bau und heimat
Einbürgerung, Wiedergutmachungseinbürgerung, Dr. Josef Schuster, Zentralrat der Juden in Deutschland, Dr. Horst Seehofer, Bundesinnenminister, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat