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Farbe bekennen: Wo stammen die Raketen der Hamas her?

Stoppt den Terror der Hamas – für Frieden in Nahost

Qassam, Nahost-Konflikt, UN, Demo, Frankfurt, München, Berlin, Köln, Düsseldorf

Das Ziel der Qassam Raketen der Hamas ist die israelische Zivilbevölkerung. Wo bleiben die UN-Resolutionen, die das anprangern? Foto: 168441601 / Rocket © Abed Rahim Khatib | Dreamstime.com

Die Hamas feuert Raketen ab, inzwischen fast 2.000 Raketen – Israel verteidigt sich und schlägt zurück. Leidtragend ist die friedliebende Bevölkerung, jüdische und arabische Israelis, deren Leben in diesen Stunden bedroht ist und die sich in Bunkern oder, wenn diese vor Ort nicht erreichbar sind, in Kellerräumen oder dichtgedrängt an Mauern Schutz vor den Bombenanschlägen und dem Raketen suchen, die aus dem Gazastreifen und dem Golan auf Israels Städte abgefeuert werden. Das Waffenarsenal der Hamas vor allem im grenznahen Gazastreifen scheint unerschöpflich. Woher stammen diese? Die Welt sollte auch darüber nachdenken und die Lieferanten namentlich benennen und sich nicht scheuen, diese öffentlich anzuprangern. Was und vor allem wieviele Raketen und Sprengköpfe lieferte die Republik Iran oder Katar? Wer sind die anderen israelfeindlichen Staaten und Terrororganisationen, die für den reichlichen Nachschub sorgten und bis heute sorgen? Wurden Gelder aus der Europäischen Union, die für einen zivilen Aufbau gedacht waren für den Kauf oder die eigene Herstellung von Waffen mißbraucht?

 

Durch Inkaufnahme der eigenen zivilen Bevölkerung, die bewußt als Schutzschilde vor den israelischen Verteidigungsschlägen zeigt die Führung der Hamas ihre brutale und menschenverachtendes Weltbild. Wir rufen Mahmud Abbas und die Führung der Palästinenser auf, sich unmissverständlichen von der Gewalt aus den eigenen Reihen zu distanzieren. Niemand sollte in der dauerhaften Angst vor Bomben und Raketen leben. Vor allem die Kinder leiden darunter sehr. Viele sind für ihr ganzen Leben traumatisiert. Unsere Gedanken und besten Wünschen sind jetzt bei den Menschen in Israel. So einen Beschuss haben sie seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt.

 

Was bringt die Zukunft? Wurde durch die Eskalation der Gewalt und die vielen Toten und Verwundeten auch das zarte Pflänzchen eines möglichen Friedens in Nahost erheblich zurück gebombt? Die Golfstaaten und auch Saudi-Arabien waren bereits auf dem Weg durch Zusammenarbeit auf wissenschaftlicher technischer und auch kultureller Ebene mit Israel diesen Weg zu beschreiten. Hoffen wir, dass diese Entwicklung jetzt nicht gestoppt wurde.

 

Und hoffen wir, dass der Hass jetzt nicht wieder Europa erfasst und neue Terrorschläge zu befürchten sind. Keine Synagoge darf mehr in Deutschland brennen und auch nicht vor jüdischen Einrichtungen Israelflaggen angezündet und jüdische Männer, Frauen und Kinder angegriffen oder attackiert werden! Weder in Bonn, Münster, Düsseldorf und anderen Städten! Wir alle müssen jetzt besonders wachsam sein!  

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