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Kontinuität in Württemberg

Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg, IRGW, Barbara Traub
Foto: IRGW

Die routinemäßige Neuwahl der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg „IRGW“ ergab nichts Neues. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden erneut ins oberste Gremium gewählt. Das, so die bisherige Vorstandssprecherin Barbara Traub, sei eine „Bestätigung der Arbeit der Repräsentanz“. Die IRGW ist eine Gemeinde, die religiös „plural aufgestellt“ ist und zu der Mitglieder „von orthodox bis liberal“ zählen. Die Repräsentanz, so Traub, bemühte „sich stets um einen Konsens“.

 

Barbara Traub, die bisherige Vorstandssprecherin, erhielt 613 Stimmen (bei insgesamt 1.014 abgegebenen und 916 gültigen Voten), das sind 66,9 Prozent. Die Ergebnisse der Gewählten: Mikhail Itskov (543 Stimmen), Michael Kashi (530), Susanne Jakubowski (519), Elena Braginska (511), Bina Rosenkranz (493), Mihail Rubinstein (467), Claudia Marx Rosenstein (444), David Holinstat (427). Damit liegt der Anteil der Frauen in der IRGW-Repräsentanz mit fünf zu vier leicht über dem der Männer.

 

Die Wahlbeteiligung lag bei 39,5 Prozent. 2.600 Wahlberechtigte waren aufgerufen worden, sich an der Wahl zu beteiligen.

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