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Flashmop: Bring Back Our Boys

Aktivisten demonstieren weltweit für die Freilassung der entführten israelischen Jugendlichen

Wie hier in Frankfurt am Main legten weltweit Flashmop-Aktivisten Verkehrsknotenpunkte für Minuten lahm, um die Öffentlichkeit auf die Entführung von drei israelischen Jugendlichen aufmerksam zu machen.                      
Wie hier in Frankfurt am Main legten weltweit Flashmop-Aktivisten Verkehrsknotenpunkte für Minuten lahm, um die Öffentlichkeit auf die Entführung von drei israelischen Jugendlichen aufmerksam zu machen.                      

Auf der ganzen Welt wird für die Freilassung drei entführter Schüler demonstriert. Die israelischen Jugendlichen Gilad Shaar, Naftali Frenkel und Eyal Yifrach sind von ihrem Unterricht in einer Religionsschule in der Siedlung Kfar Ezion bei Bethlehem nicht zurückgekehrt. Ein kurzer Telefonanruf informierte die Armee, die diese Gegend verwaltet, von einem Kidnapping. Die israelische Regierung nimmt die Suche nach den Vermissten sehr ernst und begann mit Härte gegen die radikalislamistische Hamas vorzugehen. Vor einigen Monaten berichtete die Zeitung „Haaretz“ von einem 18-seitigen Handbuch der Hamas mit detaillierten Hinweisen, wie Entführer vorgehen sollen. Die Suchaktion läuft auf vollen Touren und gleichzeitig auch der Kampf gegen die Hamas, die für die Entführung verantwortlich gemacht wird.

 

In Israel wie in Europa beten gläubige Juden für die baldige Rückkehr der beiden 16-Jährigen und des 19-Jährigen. Zu spontanen Solidaritätsaktionen riefen mehre Juden gemeinsam mit Israelfreunde mittels Flashmops-Aktionen auf Straßenkreuzungen und wichtigen Plätzen in München, Berlin, Köln, Frankfurt und anderen Städten auf, um die nichtjüdische Bevölkerung noch stärker auf die Entführung aufmerksam zu machen. In Hamburg kam es dabei zu tätlichen Angriffen von Gegendemonstranten. Ein 86-jähriger jüdischer Mann wurde zu Boden geworfen und dabei so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Auch auf Twitter und Facebook wird unter dem Slogan „BringBackOurBoys“ um Solidarität geworben.

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