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4. Deutscher Israelkongress in Frankfurt am Main

Mathias Döpfner erhält Arno-Lustiger-Ehrenpreis

Dr. Mathias Döpfner, Preisträger des B'nai B'rith Europe Award of Merit, erhält dieses Jahr den Arno-Lustiger-Ehrenpreis.
Dr. Mathias Döpfner, Preisträger des B'nai B'rith Europe Award of Merit, erhält dieses Jahr den Arno-Lustiger-Ehrenpreis.

Am 19. Juni 2016 findet im Congress Center in Frankfurt am Main der 4. Deutsche Israelkongress statt, der als größte Netzwerkplattform für die deutsch-israelischen Beziehungen die vielfältige Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion fördert. Erwartet werden rund 3.000 Teilnehmer und 200 unterstützende Organisationen.

 

Der 4. Deutsche Israelkongress knüpft direkt an das zurückliegende Jubiläumsjahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel an und zielt entsprechend dem Kongress-Motto „building partnerships“ darauf ab, diese Beziehungen auf allen Ebenen zu fördern und weiter auszubauen.

 

Im Rahmen des 4. Deutschen Israelkongresses findet in diesem Jahr auch die Vergabe des Arno-Lustiger-Ehrenpreises statt, der im Andenken an den Historiker und Publizisten Arno Lustiger Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verliehen wird, die sich besonders für die bilateralen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel verdient gemacht haben. Frühere Preisträger waren 2011 der Journalist, Schriftsteller und Regisseur Ralph Giordano und 2013 der damalige Bundesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Michael Sommer. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE.

 

„Mathias Döpfner hat sich in der öffentlichen Debatte immer wieder mit deutlichen Worten für die Unterstützung Israels durch Deutschland eingesetzt und fördert den Ausbau der deutsch-israelischen Zusammenarbeit und Freundschaft. Wir freuen uns, ihm am 19. Juni in Frankfurt den Ehrenpreis in Anwesenheit von Vertretern der Familie Arno Lustigers verleihen zu können“, erklärt Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI – I Like Israel e.V. und Veranstalter des 4. Deutschen Israelkongresses.

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